Rette einen Baum: kreative Alternative zum echten Weihnachtsbaum.

„O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter“ tönt es bald wieder durch die Straßen und Wohnzimmer. Damit das Weihnachtsfest perfekt wird, darf ein festlich geschmückter Baum nicht fehlen. Der Dekolaune muss allerdings nicht unbedingt ein echter Nadelbaum zum Opfer fallen. Mit etwas Kreativität kann man auch aus anderen Materialien ein schickes Bäumchen zaubern.

Dafür brauchst du:

So geht es:

Nachdem du fleißig Äste im Wald gesammelt hast, reinigst du diese von groben Verschmutzungen und ordnest sie der Größe nach in eine Dreiecksform. Dünne Äste kannst du auch mithilfe einer Zange in die richtige Länge knipsen. Dicke Äste sägst du. Du kannst die Äste auch brechen, solltest aber bedenken, dass die Bruchstelle dabei nicht ganz so berechenbar ist.

YouTube/lynnssweetparadise

Jetzt wickelst du die Paketschnur fest um die Enden der Äste. Mit einem Knoten verhinderst du, dass die Schnur verrutscht.

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An der Spitze angekommen, lässt du ein längeres Stück Schnur übrig, an dem du den Weihnachtsbaum der etwas anderen Art später aufhängen kannst. Dann bindest und knotest du dich an der anderen Seite entlang.

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Pepp den Baum noch auf, indem du ihn mit einer Lichterkette verzierst. Hänge ihn dann an einem Nagel an der Wand auf.

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Die Anleitung kannst du hier auch als Video ansehen:

Wer es nicht so aufwändig mag, für den ist der minimalistische Baum genau das Richtige. Man kann ihn jedoch ganz nach Lust und Laune aufhübschen: mit Kugeln, Girlanden, Tannenzapfen oder Figuren.

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Wenn die Äste dick genug sind, kannst du außerdem die Schnur direkt durch den Ast ziehen, anstatt sie um ihn herumzuwickeln. Dafür bohrst du ein Loch in die Enden der Äste. Auf jeden Fall bekommst du das nötige Holz, im Gegensatz zu einem richtigen Baum, gratis im Wald.

Quelle:

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