7 hilfreiche Dinge, die man aus Wäscheklammern machen kann.

In Zeiten von Wäschetrocknern steht sie schon mit einem Fuß auf der roten Liste: Die Wäscheklammer. Vom guten alten Wäscheständer haben sich viele Haushalte verabschiedet und die, die es noch nicht getan haben, verzichten trotzdem gerne mal auf das Festklemmen. Wäscheklammern lassen sich aber auch zu vielen anderen Dingen verwenden:

Topfuntersetzer

Bevor es losgeht, musst du die Wäscheklammern erst in Hälften zerlegen. Dafür entfernst du die Drahtklammer. Hast du das 24 Mal gemacht, beginnst du die Seiten mit Kleber zu bestreichen. Das dünnere Ende bildet dabei die Mitte und lässt automatisch einen Kreis entstehen.

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Abisolierzange

Hierfür schraubst du die Klinge aus einem Anspitzer und schraubst sie stattdessen an eine Wäscheklammer, die Klinge zeigt dabei in die Mitte. Führst du jetzt ein Kabel ins Loch und drehst die Klammer dabei, wird die äußere Schicht angeschnitten und kann leicht entfernt werden. Diese Idee ist prima, wenn es mal etwas zu löten gibt.

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Messer

Klebe die Klinge eines Anspitzer auf die flache Seite einer Wäscheklammerhälfte. Darauf klebst du eine weitere Hälfte, so dass die flachen Seiten aufeinander liegen. Schon ist dein Mini-Bastelmesser fertig. Vorsicht, die Klinge hat es in sich!

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Schaber

Mithilfe eines Teppichmessers treibst du vorsichtig einen Spalt in die halbe Wäscheklammer. In diesen steckst du eine Anspitzerklinge. Pass auf, dass die Klinge in die richtige Richtung zeigt. So ein Mini-Schaber kann praktisch sein, um Dreck von nicht allzu sensiblen Flächen zu entfernen oder für den Kaugummi unter der Schuhsohle.

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Kabelaufwickler

Gerade dünne Kopfhörerkabel brechen schnell. Um das zu vermeiden, ist das A und O eine sachgerechte Aufbewahrung. Klebe zwei Klammern seitlich zusammen, die gleichen Enden zeigen dabei in verschiedene Richtungen. Ins eine Loch kommt der Anschluss, das Kabel wird mittig herumgewickelt und die Kopfhörer werden dann ins zweite Loch geklemmt.

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Untersetzer

Klebe zwei Hälften an den schrägen Kanten zusammen. Wiederhole den Schritt achtmal und klebe die Teile seitlich nebeneinander. So erhältst du einen perfekten Getränkeuntersetzer.

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Armband

Und was ist nun mit den vielen übriggebliebenen Drahtklammern? Verbinde sie zu einem Armband! Wenn du noch ein farbiges Stoffband durchwickelst, sieht es noch etwas schicker aus.

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Alle Tricks mit genauer Anleitung kannst du auch im Video anschauen:

Wenn auch du schon zu den chronischen Wäscheklammer-Verweigern gehörst, hast du nun wenigstens ein paar Gründe, sie doch nochmal vorzuholen. Das Ideen-Potpourri geht aber noch weiter. Benutze deine Wäscheklammern für eine Fotoleiste, an die du Erinnerungen klemmst, als Markierung für Wandkalender oder Haushaltsplan oder als sehr unkonventionellen Haarschmuck.

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