Findige Besitzerin macht aus Wäschekorb Katzen-Paradies.

Dass in den meisten Badezimmern ein Wäschekorb steht, ist gar nicht ungewöhnlich. Bei Katzenhaltern steht außerdem oft das Örtchen der Samtpfote mit im Bad, aber was passiert, wenn man beides kombiniert und welche Vorteile das hat, siehst du hier.

„Diese Korbtruhe wurde uns von den Eltern meiner Freundin geschenkt. Wir konnten uns zuerst keine andere Nutzung vorstellen, als unwichtigen Kram drin zu lagern“, erzählt ein junges Paar, das sein Heim mit einer Katze teilt.

Imgur/realcoleworld

Aber dann hat das Paar die Idee das Katzenklo darin zu verstecken. Groß genug ist die Box zumindest.

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Dafür müssen zuerst die unzähligen winzigen Zwischenräume im Boden verschlossen werden, damit später keine Streu durchsickert. Dazu wird eine Sperrholzplatte passend zurecht gesägt und in den Korb gelegt.

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Ohne Tür geht es natürlich nicht ins private Katzenklo, also wird ein Eingang in die Seitenwand geschnitten und mit Holz von der Rückseite verstärkt.

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Perfekt eingepasst: Die Pforte zum Ort der Erlösung.

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So sieht es von innen aus. Damit die Luke passt, musste der Einschnitt im Korb verdickt werden, anderenfalls wäre nicht genug Fläche da gewesen, um die dicke Plastiktür einzukleben.

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Damit die Streu bleibt wo sie hingehört, wird der Boden mit Teppichresten ausgeklebt. Darauf kann die Mieze nach Belieben kratzen und sich die Klumpen aus den Pfoten scharren.

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Kitty lässt es nicht nicht nehmen persönlich beim Bau ihres neues Luxus-WCs zu helfen.

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So sieht das stille Örtchen am Ende aus. Hiermit fühlen sich künftig sicher Mensch als auch Tier wohler.

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Versteckt im Deckel gibt es sogar ein Regal, das Schaufel und Plastikbeutel für die Hinterlassenschaften verwahrt.

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Stolz und glücklich wagt das Samtpfötchen einen 1. Versuch. Mehr Platz und Licht hat der Korb allemal, im Vergleich mit dem alten Plastik-Kabuff.

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Alle Katzen-Liebhaber kennen das Problem mit der Unterbringung eines unansehnlichen Plastikörtchens, doch viel besser und schicker lässt sich das Katzenklo-Debakel wohl kaum lösen. Nur einen Haken hat die Sache nachwievor: Irgendjemand muss gelegentlich den Deckel lüften und die kleinen Stinkbomben rausschaufeln.

Quelle:

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