Der Vater schraubt den Grillrost fest und bereitet die Kinder auf den Höllenritt vor.

Die Fortsetzung der „Mad Max“-Reihe hat vorletztes Jahr Millionen Kinobesucher begeistert und unzählige Preise abgeräumt. Jeden, der den Film gesehen hat, dürfte das kein bisschen überraschen, denn er war ein wahres Feuerwerk an Spannung und Originalität. Der Vater Ian Pfaff, der selbst in der Filmindustrie beschäftigt ist, war jedoch so beeindruckt, dass er es sich nicht nehmen lassen wollte, die Begeisterung auf seine Sprösslinge zu übertragen. Dafür hat er stilechte „Mad Max“-Autos kreiert.

Zwei nicht mehr ganz so frisch aussehende rollbare Untersätze für Kinder müssen herhalten.

Imgur/2spooky4Chrispratt

Mit allerhand Einzelteilen und vielen Schrauben bekommen die Autos ein ganz neues Aussehen. Ein Lüfter, das Rad eines Rollers, Teile einer Espressomaschine – alles findet Verwendung.

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Aber erst mit einer frischen Schicht Lack bekommen die heißen Schlitten den ultimativen postapokalyptischen Wüstenfahrzeug-Look.

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Sohnemann sieht noch etwas verloren aus in seinem knallharten Schlitten. Vielleicht liegt es an der leicht eingeschränkten Sicht, denn statt Fenster gibt es nur einen Grillrost.

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Seine große Schwester weiß schon mehr mit ihrem fahrbaren Untersatz anzufangen. Die Puppe an der Stoßstange erinnert jeden Raufbold daran, sich besser nicht mit der falschen Person einzulassen.

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Eine Fahrradkette am Lenkrad sorgt für den nötigen Grip bei schwitzigen Händen. Keine Seltenheit bei rasanten Verfolgungsjagden unter der Wüstensonne!

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Am Ende gibt es sogar noch eine stilechte „Mad Max“-Weste. Damit kann die Kleine direkt zum Vorsprechen für den nächsten Teil der Kultreihe.

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Mit so einem engagierten, kreativen Vater steht dem Geschwister-Duo sicher noch einiges bevor. Vielleicht ist es ratsam, die heißen Schlitten bei Nichtbenutzung immer gut anzuketten. Für viele Erwachsene dürfte die Verführung groß sein, einfach einzusteigen und auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden – egal, ob der eigene Hintern in den Sitz passt oder nicht.

Quelle:

boredpanda

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