20 Arten, wie du deine Jeans neu erfinden kannst.

Du schaust jedes Mal, wenn du den Kleiderschrank öffnest, mit Wehmut auf deine ehemalige Lieblingsjeans? Du würdest sie noch so gerne tragen, aber sie ist ausgeblichen, dir gefällt die Länge nicht mehr oder sie wirkt irgendwie langweilig?

Wir zeigen dir 20 kreative Arten, wie du deiner Hose einen neuen Look verleihen kannst. Das kriegst du selbst hin und der Effekt ist großartig. Beachte, dass einige der verlinkten Anleitungen auf Englisch sind.

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1. Gemaltes Spitzenmuster

Mit Filzstift und Spitzentuch kannst du deiner hellen Jeans ganz leicht ein edles Äußeres verpassen. Das Tuch dient dir dabei als Schablone. Du malst mit dem Stift hindurch direkt auf die Hose und erhältst ein feines Muster.

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2. Nietenlook

Für diese Kreation brauchst du nichts als Heißkleber, Zange und Nieten und sie macht richtig was her. Der Look muss übrigens nicht zwingend verrucht wirken – goldene Nieten auf dem Umschlag lassen die Hose elegant wirken. 

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3. Tierfellmuster mit Bleiche

Das wichtigste Material für diesen Trick sind Bleichmittel und Pinsel. Natürlich musst du kein Tierfellmuster wählen, aber so ein Leopardenfellmotiv ist schon was Besonderes.

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4. Perlen

Hierzu legst du am besten Flüssigkleber, Nadel und Faden bereit. Je nach Vorliebe kannst du die Hose einfarbig-elegant mit weißen Perlen gestalten oder auch witzig mit bunten Kügelchen.

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5. Kussmund

Obwohl du deine Hose vielleicht so sehr liebst, dass du sie von oben bis unten küssen möchtest, kannst du dir auch einfach einen entsprechenden Stempel anschaffen. Besonders gut macht sich das übrigens auf weißem Stoff, wie diese Anleitung zeigt. 

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6. Geometrische Formen

Dies ist vielleicht die konventionellste Art, deine Hose zu verändern – nämlich mit Textilfarben. Bunte geometrische Muster sind ein besonderer Blickfang.

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7. Fransenborte

Für die Methode solltest du erstmal deine Jeans so weit stutzen, dass die Fransenborte, die du annähen möchtest, über dem Knöchel endet. Mit diesem Stil erhalten auch deine Schuhe mehr Aufmerksamkeit.

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8. Spritzlook

Die Prozedur macht richtig Spaß, weil du nicht besonders geschickt sein musst und gleichzeitig das Kind in dir rauslassen darfst, denn du darfst deine Jeans nach Herzenslust mit Farbspritzern übersäen.

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9. Pünktchenstil

Dieser Look wirkt vor allem verspielt. Je nach Größe der Punkte, die du haben möchtest, gibt es verschiedene Methoden. Wenn du kleinere bevorzugst, sind neben der Farbe ein Bleistiftradiergummi und ein Lineal die wichtigsten Werkzeuge. 

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10. Malen mit Schablone

Diese Verzierung ist für Anfänger hervorragend geeignet, denn du musst nichts weiter tun, als die Schablone deiner Wahl mit einer beliebigen Farbe auszumalen. Mit weißen Herzen macht man selten etwas falsch.

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11. Malen ohne Schablone

Das ist schon etwas für Malprofis oder solche, die es werden wollen. Mit einer zündenden Idee wie dem Kirschblütendesign kann dabei Wunderbares herauskommen.

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12. Bommelband

Wenn du den neuen Trend auf deine Hose zaubern willst, kannst du das ganz einfach tun, in dem du eine Pompom-Borte annähst, z.B. an die Hosentaschen, entlang der Naht oder an den Saum.

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13. Patchwork

Dies ist wahrscheinlich die traditionellste aller Arten, die alte Jeans aufzumöbeln bzw. zu reparieren. Sie kann aber durchaus modischer aussehen als zu Großmutters Zeiten.

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14. Benähen

Sie mag dir vielleicht nicht als die kreativste aller Ideen erscheinen, aber die Jeans ein bisschen mit Nadel und Faden zu bearbeiten, kann Wunder wirken. Zum Beispiel auf den Taschen oder der Naht machen sich Kreuzstich & Co. gut.

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15. Färben mit Knüpfbatik-Technik

Das Färben mit Knüpfbatik-Technik wird oft nur mit Hippies in Verbindung gebracht – bislang. Du kannst nämlich allerlei damit anstellen – und vor allem deinen Kleiderschrank ein Stück farbenfroher machen.

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16. Kaputt-Look

Ein Klassiker unter den Jeans-Veränderungen ist der zerschlissene Look. Anstatt eine Jeans in solch einem Look für viel Geld neu zu kaufen, kannst du zur Schere greifen und einer einfachen Anleitung folgen. 

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17. Aztekenmuster mit Bleiche

Das Tolle an dieser Methode ist, dass sie wirklich nicht aussieht, als hättest du selbst Hand angelegt. So ein Muster wirkt nämlich, als sei es schwer selber zu machen. Stimmt aber nicht!

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18. Zeichnen mit Bleichstift

Dieser Trick ist super, um dunkle Jeans umzumodeln – und der Fantasie freien Lauf zu lassen, was die Muster angeht. Außerdem brauchst du nichts als Jeans, Bleichstift und Papier, um es beim Malen unterzulegen.

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19. Ombre-Effekt

Diesen Stil kennt man vom Haarefärben: Der attraktive Vom-Dunklen-Ins-Helle-Effekt ist der gleiche. Die Anleitung beschreibt die Vorgehensweise für eine halbsynthetische Hose und Färbemittel, die im Topf erhitzt werden. Normaler Jeansstoff ist einfacher zu färben.

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20. Galaxie-Stil

Diese Art, einer schwarzen Jeans neues Leben einzuhauchen, sollte einen Kreativitätspreis gewinnen. Mit Acrylfarbe, Bleichmittel und Zahnbürste holst du dir den Weltraum auf die Hose. Genial!

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Übrigens können viele der Arten beliebig kombiniert werden, wie z.B. Perlen auf einem selbstgemalten Bild oder Nieten zusammen mit Perlen.

So vielfältig kannst du quasi kostenlos deine eigene Mode kreieren. Jetzt brauchst du nur noch 20 Paar Jeans zum Verschönern – oder mehr.

Quelle:

buzzfeed

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