Mit diesen Yoga-Übungen kannst du endlich beruhigt schlafen.

Wenn du mit Einschlafproblemen kämpfst, bist du nicht allein: Viele Menschen wälzen sich stundenlang im Bett herum, bis sie es nach ein paar Stunden endlich schaffen, zur Ruhe zu kommen. Wer häufig Probleme hat, einzuschlafen, riskiert nicht nur permanente Müdigkeit in den Tagesstunden, sondern auch gesundheitliche Probleme wie Depressionen und Übergewicht. 

Mit den folgenden Yoga-Posen vor dem Schlafengehen wird das Einschlafen zukünftig ein Kinderspiel. Du wirst sofort müde werden. Glaubst du nicht? Dann probiere sie aus, schließlich hast du nichts zu verlieren. 

1. Balasana  die Stellung des Kindes 

Du wirst dich nach dieser Übung entspannter fühlen. Zudem werden deine Augen, dein Hirn, deine Nerven, dein Rücken, deine Schultern und dein Geist entlastet. Atme während der Übung stets tief ein und aus. Bleibe so lange in dieser Yoga-Pose, bis du merkst, dass du müde und ruhiger wirst. 

2. Utkata Konasana  die Göttinnenstellung 

Diese Yoga-Übung wird dir sicherlich leichtfallen. Hierbei legst du dich auf den Rücken und winkelst deine Knie an. Die Fußsohlen solltest du gegeneinanderpressen, sodass sich deine Zehen berühren. Die Beine kannst du nun entspannt zur Seite hängen lassen. Mit den Armen musst du nichts machen. Diese liegen nur seitlich neben deinem Körper. 

3. Rückenrolle

Lege dich auf den Rücken und winkle deine Beine an. Dann legst du die Arme um deine Beine. Deine Hüften entspannen sich dabei und du trainierst automatisch deinen unteren Rücken. 

4. Supta Matsyendrasana – einfache Rückendrehung 

Lege dich zunächst wieder auf deinen Rücken und winkle deine Knie an. Lege deine Beine auf die linke Seite und drehe deinen Kopf nach rechts. Das Ganze wiederholst du anschließend mit den Beinen auf der rechten und dem Kopf auf der linken Seite. 

5. Matsyasana  die Fischpose 

Bei dieser Übung legst du dich auf den Rücken und schiebst dann deine Hände unter ihn. Hebe nun die Brust an und strecke deinen Kopf nach hinten. Du bestimmst, wann du mit der Pose aufhörst. Danach kannst du dich wieder ganz normal hinlegen. 

6. Kapotasana  die Taube

Auch wenn diese Yoga-Pose etwas anstrengender ist, lohnt es sich, sie auszuprobieren. Starte dabei auf allen Vieren und bringe langsam das linke Knie weiter nach vorne, sodass es zwischen deinen Händen liegt. Das rechte Bein wird derweil nach hinten ausgestreckt. 

7. Meditation

Viele Menschen meditieren, um sich zu entspannen und dem Alltagsstress zu entkommen. Kreuze deine Beine und versuche dich nur auf dein Innerstes und deinem Atem zu konzentrieren. Genieße das Hier und Jetzt sowie die  in deinem Körper aufkommende Ruhe.

8. Paschimottanasana  die sitzende Vorbeuge

Mit dieser Übung streckst du deinen Körper. Dabei sitzt du und bewegst deinen Oberkörper nach vorne, bis du mit deinen Fingern und dann mit deinen Händen die Füße berühren kannst. Fokussiere dich immer auf deine Atmung.

9. Parivrtta Sukhasana  Meditationshaltung mit Drehung

Verschränke deine Beine nach vorne und lege deine rechte Hand auf dein linkes Knie. Lege deine linke Hand auf deine Matratze und drehe deinen Körper leicht in die gleiche Richtung. Du solltest dabei tief ein- und ausatmen. Anschließend wiederholst du die Yoga-Pose mit der gegenüberliegenden Seite. Du streckst mit dieser Übung deinen Oberkörper und deine Wirbelsäule. 

10. Beine an die Wände

Gerade für diejenigen, die der Meditation eher skeptisch gegenüberstehen, ist diese Übung ideal. Sie ermöglicht es, den Geist zu entspannen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Der Druck in den Beinen wird dadurch gesenkt. 

Wenn du bisher der Meditation und/oder dem Yoga eher skeptisch gegenübergestanden hast, könnten die genannten Übungen dich vielleicht vom Gegenteil überzeugen. Schließlich können sie nicht nur gegen Einschlafprobleme angewandt werden, sondern auch zur allgemeinen Entspannung und zum Stressabbau. 

Quelle:

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