5 Dinge, die einem am Arsch vorbeigehen sollten.

Stress – ein schreckliches Wort. Arbeit, Familie und Freunde unter einen Hut zu kriegen, kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Aber seien wir mal ehrlich, den größten Stress macht man sich dabei doch selbst: immer etwas im Hinterkopf, was als Nächstes passieren muss. Dabei bleiben die eigenen Wünsche und Träume öfters mal auf der Strecke, weil man sich oft Sorgen macht, die man sich getrost sparen kann.

 

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Jeder Mensch hat eigene Ziele und Träume im Leben und sollte sich nicht mit nebensächlichen Gedanken aufhalten, die einen eher behindern, als dass sie helfen. Diese kann man getrost beiseitelegen. Die folgenden Dinge sollte jeder aus seinem Kopf verbannen und versuchen, nicht mehr darüber nachzudenken. Sie sollten einem egal sein und regelrecht am Arsch vorbeigehen. Denn dann kann man sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren.

1.) Die Erwartungen der Gesellschaft erfüllen

Dies ist ein ganz wichtiger Punkt in die richtige Richtung, um unwichtige Gedanken loszulassen. Jeder Mensch ist ein Individuum und trifft daher seine eigenen Entscheidungen, die er für richtig hält. Zu viele lassen sich von ihrem Umfeld beeinflussen, dabei sollte es genau andersherum sein. Man muss keine Kinder bekommen, nur weil alle anderen im Freundeskreis Eltern werden. Der Versuch, genau der Mensch zu sein, der man sein möchte, kann schwer sein. Aber wenn man das tut, was man selbst für richtig hält, passt sich bald das Umfeld an einen an und nicht umgekehrt. Man mag dabei vielleicht alte Freunde verlieren, aber ganz sicher neue gewinnen.

2.) Auf den richtigen Moment warten

„Das neue Jahr nutze ich zum Abnehmen.“„Wenn ich erstmal anfange zu arbeiten, beginne ich wirklich zu sparen.“ Solche Sätze kommen uns sicher bekannt vor. Man plant einen geeigneten Moment, um mit etwas Neuem anzufangen, und hält ihn dann doch nicht ein, weil etwas dazwischenkommt.

Schluss mit solchen Vorsätzen: Es gibt den einen richtigen Moment nicht! Von diesem Gedanken sollte man sich verabschieden. Wenn man etwas verändern will, dann sollte man damit sofort beginnen. Auch wenn man anfangs nur kleine Schritte geht, ist man dennoch jeden Tag seinem Ziel näher.

3.) Sich mit anderen vergleichen

Schon seit Jahrhunderten kennt der Mensch den Gedanken des Neids. Schließlich tötete in der Bibel aus diesem Grund Kain auch seinen jüngeren Bruder Abel. (Aber das ist eine andere Geschichte.) Fakt ist: Gerade Frauen vergleichen sich viel zu oft mit Freundinnen und Kolleginnen. Dabei kann man es nicht oft genug sagen: Jeder Mensch ist einzigartig und hat seine eigenen Ziele, die er auf die eine oder andere Weise verfolgt.

Man kann sich gern von einer anderen Person inspirieren lassen, aber niemals sollte z.B. der Gedanke aufkeimen, dass Lisa von nebenan ein besseres oder zufriedeneres Leben führt, nur weil sie schon um die Welt gereist ist.

4.) Die richtige Motivation finden

 

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Erwartungen vom Leben und von anderen sollte man sich sparen, denn wie sagt man so schön: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Machen statt warten, lautet fortan die Devise! Dazu gehört auch, einmal etwas zu wagen und z.B. seinen Schwarm endlich nach einem Date zu fragen oder endlich die Geschichte zu schreiben, die einem schon monatelang im Kopf herumtanzt. Ob es nun klappt oder nicht; wir sammeln dadurch Erfahrungen und können es das nächste Mal besser machen.

5.) Zu viele Nachrichten schauen

 

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Heutzutage bekommen wir durch das Fernsehen und vor allem das Internet eine solch immense Menge an Nachrichten, dass unser Gehirn „platzen“ würde, wenn wir alle Neuigkeiten lesen würden. Weniger ist in diesem Fall mehr: Nachrichten aus Kriegsgebieten oder über tragische Todesfälle machen einen fertig.

Klar: Es ist wichtig, über das Weltgeschehen Bescheid zu wissen, und gut, zu einem Thema zu recherchieren, das einen interessiert. Jedoch können permanent schlechte Nachrichten die Stimmung sehr beeinflussen. Oftmals sind die Informationen vorab gefiltert und schlechte Nachrichten bringen, traurig, aber wahr, einfach mehr Auflage.

„Weniger denken, mehr machen“ ist ein gutes Fazit, um die Punkte der Liste zusammenzufassen. Es ist ok, wenn uns einige Dinge einfach am Arsch vorbeigehen!

Quelle:

Anchu Koegl

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