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Richtig heizen: Diese 7 Heizungs-Mythen werden teuer

Richtig zu heizen, ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Wir klären die gängigsten Heizungs-Irrtümer auf.

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Plötzlich steht der Herbst vor der Tür und mit ihm die Frage: Wann schmeiße ich die Heizung an? Wenn es ums Heizen geht, gibt es zwei unterschiedliche Typen: Die einen drehen erst bei Minusgraden am Thermostat, während die anderen schon bei 19 °C Raumtemperatur die Heizung aufdrehen.

Doch stellt sich die Frage, ob ein Raum wirklich schneller warm wird, wenn man den Heizkörperregler auf die höchste Stufe dreht. In diesem Artikel werden wir diesen Irrtum und andere gängige Mythen ums Heizen aufklären.

Irrtum 1: Auf 5 wird die Heizung schneller warm

Ein Thermostat ist kein Wasserhahn. Im Gegensatz zum Wasserhahn regelt man am Heizkörper nämlich nicht das Verhältnis von warmem zu kaltem Wasser, sondern stellt bloß die gewünschte Solltemperatur für das Zimmer ein. Ist diese erreicht, vermindert ein Ventil den Wasserdurchlauf im Heizkörper. Die Temperatur des Wassers, das durch den Heizkörper fließt, ist davon unabhängig. Das heißt, dass bei einem Heizungsregler auf höchster Stufe lediglich das Ventil später schließt (etwa bei einer Zimmertemperatur von 25 °C statt bei 21 °C).

Ein Bild von einem Heizregler auf der Stufe 5.
Wie spart man beim Heizen die meisten Kosten? Foto: Media Partisans