9 schlimme Trends, die in Erinnerung geblieben sind

Mode und Make-up sind Geschmackssache. Dennoch werden die Menschen durch Zeitschriften und die sozialen Medien beeinflusst. Denn diese bestimmen, was heute in Mode und morgen schon wieder „out“ ist.


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Es ist ein sich immer wiederholender Zyklus, denn die gleichen Trends kommen und gehen in bestimmten Abständen. Es gibt aber einige Trends, auf deren Wiederbelebung man getrost verzichten könnte. 9 solcher schlimmen Trends erleben dieses Jahr ihr Revival. Welche das sind, erfährst du im Folgenden:

1. Der Vokuhila

In den 1980er-Jahren war der Vokuhila bei Männern und Frauen gleichermaßen beliebt: Schließlich trugen ihn bis in die Neunzigerjahre hinein auch Teenie-Idole wie Sängerin Nena oder Fußballspieler Rudi Völler. Nach einer längeren Pause sieht man diesen Haarschnitt, dessen Name nichts anderes als „vorne kurz, hinten lang“ bedeutet, leider wieder vermehrt auf den Köpfen der Menschen.

Mad Mullet!

2. Hüfthosen

In den letzten Jahren wurde die High-Waist-Hose immer beliebter. Schließlich verpackt diese den Bauch gut und rutscht nicht. Nun scheint die Mode sich aber wieder in die entgegengesetzte Richtung zu entwickeln. Hoffen wir mal, dass die Hose nicht so tief wandert wie damals Anfang der 2000er-Jahre.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von ✰ cloudyheavenzz ✰ (@cloudyheavenzz) am

3. „Beef“-Lippen

Hast du früher auch sogenannte „Beef“-Lippen getragen? In den Neunzigerjahren kam man an diesem Trend kaum vorbei. Dafür zieht man seine Lippenkontur mit einem braunen oder dunkelroten Lipliner nach und füllt die Lippen dann mit einem wesentlich helleren Farbton aus. Der Ausdruck „Beef“-Lippen kommt daher, weil der Mund, so geschminkt, wie ein Medium-rare-Rindersteak („beef“=„Rind“) aussieht.

 
 
 
 
 
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4. Doppel-Dutt

Zwei Dutts auf dem Kopf kennt man noch aus Kindheitstagen. Schließlich störten die Haare mit dieser Frisur praktischerweise nicht beim Spielen. In den Neunzigerjahren landeten die beiden Zöpfe aber auch auf den Köpfen von Erwachsenen. Nach etwa 20 Jahren kehrt der Trend nun wieder zurück.

 
 
 
 
 
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5. Metallischer Lidschatten

Man fühlt sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt, wenn man den neuen alten Trend auf den Augenlidern der Influencer und Stars sieht: metallische Lidschatten in den grellsten Farben.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Eva Jailers Art Concept (@evajailers) am

6. Gladiatorensandalen

Sogenannte Gladiatorensandalen sind Schuhe, die mit ihren Schnüren das halbe Bein umwickeln. In den Neunzigerjahren brauchte man eine gefühlte Ewigkeit, um diese Sandalen anzuziehen. Ob sie sich in der heutigen schnelllebigen Zeit noch durchsetzen können, wird sich zeigen. Eine Tendenz zu diesem Trend zeigt sich im Internet jedenfalls immer häufiger.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Fraidy Bernstein- Goldberger (@fraidybgold) am

7. Gekrepptes Haar

Um die Jahrhundertwende herum sah man viele Mädchen und Frauen mit teilweise oder vollständig gekrepptem Haar. Mittlerweile ist diese Art, sein Haar zu stylen, wieder modern, diesmal jedoch mit wesentlich mehr Volumen. Aber macht das den Trend besser?

Crimped!

8. Hawaiihemden

Hawaiihemden mit bunten, blumigen Mustern wurden in den Fünfzigerjahren vor allem von Prominenten wie Elvis Presley getragen. In den 1990ern erlebten sie noch einmal einen Aufschwung. Und auch fast 30 Jahre später sieht man sie wieder öfter.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von McKenzie Kiser (@kenzi_k93) am

9. Sichtbarer BH

Anfang der 2000er entwickelte sich der Trend, seinen BH nicht mehr unter, sondern über der Kleidung zu tragen. Sängerin Gwen Stefani von der Band „No Doubt“ prägte mit ihren BH-Looks diesen Trend mit. Heutzutage erfährt dieser Trend wieder einen Aufschwung: Der BH muss jedoch dabei leuchtende oder glitzernde Farben haben.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von 𝙰𝙳𝚁𝙸𝙰𝙽𝙽𝙰 𝙻𝙰𝙺𝙰𝚃𝙾𝚂 🌈 (@adriannalakatos) am

Puh, diese Trends sind dem einen oder anderen sicher noch in Erinnerung. Was hältst du davon, dass man sie bald womöglich wieder häufiger sehen wird?

Vorschaubild: ©Flickr/Cosmo Dudley ©Instagram/adriannalakatos

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