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4 Gründe, warum Gartenarbeit glücklich macht

Hobbygärtner aufgepasst: Studien bestätigen, dass Gartenarbeit gesundheitliche Vorteile hat. Erfahre hier, welche das sind.

Ein Schwarz-weiß-Bild des Rennfahrers Hermann Lang bei der Gartenarbeit.
© IMAGO / United Archives

Tipps und Wissenswertes für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Die meisten Menschen mit Garten wissen es: Gärtnern tut gut. Das wurde tatsächlich wissenschaftlich erwiesen. Eine Studie der University of Colorado, USA, bestätigt, dass Gartenarbeit mehrere gesundheitliche Vorteile haben kann. Welche das sind, stellen wir dir in diesem Artikel vor.

Gartenarbeit

Gartenarbeit vereint zwei wichtige Dinge: Bewegung und den Kontakt zur Natur. Dass diese Dinge der Seele und dem Körper guttun, ist kein Geheimnis. Welche gesundheitlichen Vorteile das Gärtnern aber genau hat, wollen wir dir nun noch einmal genauer vorstellen.

Lesetipp: 6 Gartenarbeiten, die im März erledigt werden sollten.

1. Gartenarbeit hebt die Stimmung

Das Vogelzwitschern, die bunten Farben und die duftende Luft heben unsere Stimmung. Das Einpflanzen und Unkrautzupfen haben zudem einen meditativen Charakter und sorgen dafür, dass wir uns entspannen. Dieser Stressabbau macht uns im Alltag ruhiger und entspannter.

Ein Schwarz-weiß-Bild des Rennfahrers Hermann Lang bei der Gartenarbeit.
Gartenarbeit ist gesund. Foto: IMAGO / United Archives

2. Gärtnern fördert die Vitamin-D-Produktion

Die warmen Sonnenstrahlen beim Gärtnern fühlen sich nicht nur angenehm auf der Haut an, sondern sind sogar lebenswichtig für unseren Körper. Denn nur wenn unser Körper genügend Sonnenlicht abbekommt, kann er genügend Vitamin D produzieren.

Was passiert, wenn du an einem Vitamin-D-Mangel leidest, erfährst du in unserem Artikel: Vitamin-D-Mangel: 6 mögliche Symptome und was du dagegen tun kannst.

3. Gärtnern steigert die Fitness

Viele Menschen gehen zum Trainieren ins Fitnessstudio. Hobbygärtner können da locker mithalten. Schließlich werden bei der Gartenarbeit viele verschiedene Muskeln beansprucht. Darüber hinaus macht man beim Gärtnern viele Schritte und dehnt die Sehnen.

Eine Frau pflanzt eine kleine Pflanze ins Beet ein.
Gartenarbeit hält dich fit. Foto: Dan Race – stock.adobe.com

4. Gartenarbeit verbessert die Ernährung

In der Studie der Universität Colorado fanden die Forschenden heraus, dass die Ernährung von Hobbygärtnern besser war als die der Kontrollgruppe. Das führen die Wissenschaftler darauf zurück, dass selbstangebautes Gemüse, Obst und Kräuter lieber verzehrt werde, als gekauftes. „In den meisten Fällen führte der verkürzte Weg von der Ernte auf den Teller, zu einer erhöhten Nahrungsaufnahme von gesunden Nährstoffen“, bestätigt auch Ernährungsberaterin Bianca Tamburello.

Bonus: Gärtnern steigert die Kreativität

Nicht nur unsere psychische und körperlicher Gesundheit wird durch Gartenarbeit gestärkt, auch unsere Kreativität wird dadurch angeregt. Denn während unsere Sinne trainiert werden, haben viele Menschen das Bedürfnis, diese Eindrücke zu verarbeiten: Sei es durch Kunst, das Schreiben oder mit Musik. Wenn du also mal wieder eine kreative Blockade hast, schnapp dir die Gartenhandschuhe und lass dich inspirieren.

Eine Frau lehnt mit geschlossenen Augen lächelnd an einer Mauer.
Gärtnern kann deine Kreativität steigern. Foto: Westend61 – stock.adobe.com

Hättest du gedacht, dass Gartenarbeit so viel Einfluss auf deine Gesundheit hat? Ein Grund mehr, sich im Sommer im Garten oder auf dem Balkon zu betätigen.

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Quellen: everydayhealth, tk
Vorschaubild: ©IMAGO / United Archives