6 Hobbys, mit denen du auch nach Corona Geld sparst

Seit einigen Monaten leben wir aufgrund der Corona-Krise unter besonderen Bedingungen. Die Zeit der sogenannten Selbstisolation war jedoch nicht nur von Entbehrungen geprägt. Einige Menschen haben in dieser Zeit zu sich selbst und zu neuen Hobbys gefunden.

So konnte man in den sozialen Medien Bilder von selbstgebackenem Bananenbrot oder erfolgreichen Hausrenovierungen bestaunen. Aber auch einige Spartipps können wir aus der Zeit der Selbstisolation mitnehmen. Denn diese lassen sich auch über die Corona-Beschränkungen hinaus in den Alltag integrieren.


Tricks und Lifehacks, die das Leben leichter machen, erwünscht? Bitte sehr! (Zum Artikel nach unten scrollen.)

 


1. Fahrradfahren

Wenn man erst einmal ein Auto hat, neigt man dazu, damit auch kurze Strecken zurückzulegen. Während der Corona-Beschränkungen jedoch ließen viele Menschen vermehrt ihr Auto stehen, etwa weil sie im Homeoffice arbeiteten oder mit den Kindern zur sportlichen Betätigung Fahrradtouren unternahmen. Die Aufhebung der Selbstisolation ist aber keinesfalls ein Grund, wieder in alte Muster zu verfallen. Schließlich spart man mit dem Verzicht auf Autofahrten neben CO2 auch Benzingeld ein.

©Pixabay

2. Meal Prep

Hier ein Schokocroissant, da ein Pizzastück: Die Bäckereien und Imbissbuden verleiten einen in der Mittagspause oftmals zu unnötigen Snacks. Die Zeit, in der diese Quellen der Leckereien versiegt waren, nutzten viele Menschen dazu, ihr Mittagsessen vorzukochen. Was man aus dem Bodybuilding-Bereich schon lange kennt, hielt nun auch Einzug in die Küche von „Otto Normalverbraucher“.

„Meal Prep“, auf Deutsch „Essensvorbereitung“, heißt schlichtweg, dass man mehr als eine Portion zubereitet und die Reste dann für andere Tage aufhebt. Mithilfe dieser Art von Essensplanung kann man auch über die Corona-Beschränkungen hinaus viel Geld und auch Zeit sparen.

Shopping

3. Kleiderschrank ausmisten

Geschlossene Kinos und Clubs führten dazu, dass man mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbrachte. Diese Zeit nutzten viele Menschen, um mal wieder „klar Schiff“ zu machen und die Wohnung auszumisten. Dabei bemerkt man oftmals, dass sich in manchen Ecken der Wohnung zuweilen kleine Schätze verstecken.

Vor allem seinen Kleiderschrank sollte man regelmäßig aussortieren, denn seien wir mal ehrlich: Man trägt doch sowieso immer wieder die gleichen Stücke. Dank Online-Auktionshäusern wie eBay-Kleinanzeigen oder Kleiderkreisel kann man seine alten Kleidungsstücke veräußern und so beim Ausmisten noch Geld verdienen.

Tipp: Auf die gleiche Weise lässt sich auch Geld mit Büchern und Filmen verdienen.

 
 
 
 
 
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4. Verträge wechseln

Erinnerst du dich noch daran, wann du das letzte Mal deinen Handyvertrag gewechselt hast? Es lohnt sich durchaus, regelmäßig seine Verträge durchzugehen, um das beste Angebot für sich „herauszuschlagen“. In der Selbstisolation stiegen durch Homeoffice und geschlossene Lehreinrichtungen in nicht wenigen Haushalten der Wasser- und der Stromverbrauch. Dies schlug sich dementsprechend in der Nebenkostenabrechnung nieder.

Tipp: Experten raten – auch über Corona hinaus – dazu, einmal jährlich alle Verträge durchzugehen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

©Pixabay

5. Kaffeekunst lernen

So kosmopolitisch man auch wirken mag – kostspielig ist er schon, der tägliche Kaffee bei Costa Coffee, Starbucks & Co. Die geschlossenen Cafés ließen die vielen Koffeinsüchtigen erfinderisch werden. So haben sich viele in der Selbstisolation zu Hobby-Baristas gemausert. Sie profitieren auch nach der Lockerung der Corona-Beschränkungen noch von ihrem neuen „Handwerk“ und sparen dabei Geld.

 
 
 
 
 
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6. Abos pausieren oder kündigen

Ebenso wie Cafés mussten auch Fitnessstudios während der Corona-Beschränkungen schließen. Im Sommer war das kein Problem, schließlich konnte man aufs Joggen und Im-See-Schwimmen ausweichen. Die meisten Fitnessstudios dürfen wieder öffnen, dennoch haben sich viele Menschen dafür entschieden, weiterhin von zu Hause aus zu trainieren. Denn auch beim Sportprogramm kann man unter Umständen viel Geld sparen. Einige Leute berichten sogar, dass sie durch die „Home-Work-outs“ bessere Ergebnisse erzielt hätten als mit dem Training im Fitnessstudio.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Sharon Mendelaoui | DailyDream (@dailydream360) am

Verblüffend, wie viel Geld man sparen kann, wenn man nur ein paar Kleinigkeiten in seinem Leben verändert. Welche dieser Corona-Spartipps wirst auch du zukünftig im Alltag anwenden?

Vorschaubilder: ©Pixabay/WFranz ©Flickr/Joel Bez

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