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Kindererziehung: Bist du eine gute Mutter?

Die Erziehung der Sprösslinge ist für niemanden leicht. Kinder scheinen einem andauernd auf der Nase herumzutanzen. Warum du trotzdem eine gute Mutter bist, liest du hier.

Mutter mit ihren Kindern
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Tolle Ideen, die das Familienleben leichter und schöner machen. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Alle Mamas hoffen es, aber wissen können sie es nie: Bin ich wirklich eine gute Mutter? Die Australierin Constance Hall ist Mutter von vier Kindern und oftmals mit ihren Nerven am Ende. Für eine besonders gute Mutter hält sie sich selbst nicht. Bis eine Kindertherapeutin ihr die Augen öffnet …

Constance Hall ist eine lebenslustige Hippie-Mutter aus Australien. Ihr Leben mit den Kindern und ihrem Mann hält sie als @mrsconstancehall in einem öffentlichen Instagram-Profil fest. Ehrlich, selbstkritisch und emotional berichtet die junge Mutter über ihr verrücktes und manchmal hektisches Leben. 

Über eine Million Menschen gefällt ihre Ehrlichkeit sehr gut. Viele Follower sprechen ihr zu, klagen von gleichem Leid im Alltag. Neben all dem Trubel immer eine gute Mutter zu sein – das fällt auch Constance manchmal schwer. 

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Doch wann ist man eigentlich eine gute Mutter? Diese Antwort fällt wohl bei jedem etwas anders aus. In einer Sache sind sich aber alle einig: Den Kindern Liebe zu schenken, ist eine Grundessenz des Mutter-Seins. 

Constance zweifelt, ob ihr das immer gelingt. Aber das muss es gar nicht! Eine befreundete Kindertherapeutin öffnet der jungen Frau aus Australien mit einem Satz die Augen: „Du bist so eine gute Mutter!“

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Wie bitte? Eine gute Mutter? Constance kann es kaum glauben. In einem Facebook-Post teilt sie das Gespräch und ihre Gedanken dazu: Sie fühle sich nicht wie eine gute Mutter. Die Kinder machten sie wahnsinnig und sie verliere oft die Nerven. Wie soll so jemand eine gute Mutter sein? 

Schweigen ist Silber, Meckern ist Gold!

Die Kindertherapeutin nimmt ihr schnell die Sorgen und erklärt, dass das Schreien, Meckern und Jammern von Kindern eben deren Art und Weise sei, zu kommunizieren. Das klappt vom Baby bis zum Teenager mal mehr, mal weniger konfliktfrei. 

Doch genau das sei um Welten besser als Schweigen. Ein Haus voller schreiender Kinder und Eltern, denen ständig Fragen und Wünsche an den Kopf geworfen werden, sei ein gesundes Haus.

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„Kinder machen dich nicht wahnsinnig, du warst es schon vorher!“ 

Sorgen bereiten der Therapeutin eher die stillen Kinder. Jugendliche, die nicht nach Hause kommen, und Eltern, die nicht im Austausch mit ihren Kindern stehen, haben meist größere Probleme. 

Die ganze Streiterei und das Geschreie ist also normal und total gesund. Auch wenn es mal etwas wilder zugeht, die Therapeutin versichert Constance: „Die Kinder machen dich nicht wahnsinnig. Du warst vorher schon wahnsinnig. Deshalb hast du sie überhaupt bekommen.“

Hast du auch manchmal das Gefühl, du bist keine gute Mutter? 

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Quelle: brigitte
Vorschaubild: ©Flickr/AngelaVincent