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Hast du einen hundefreundlichen Garten?

Glücklicher Hund: Wir zeigen dir, wie du einen hundefreundlichen Garten gestalten kannst. Nicht nur hundesicher, sondern auch schön!

Ein kleiner weißer Hund lehnt mit den Pfoten an einem Gartenzaun.

Die besten Ideen zur Gartengestaltung gibt es hier. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Wer einen Garten hat, in dem sich der eigene Hund bewegen kann, hat einen glücklichen Vierbeiner. Was du sonst noch für deinen Hund machen kannst, verraten wir dir in diesem Artikel. Denn ein hundefreundlicher Garten ist nicht nur groß, sondern bedarf noch weiterer Vorbereitungen.

Hundefreundlicher Garten

Was bedeutet es eigentlich, einen hundefreundlichen Garten zu haben? Bevor du dich an die Gartengestaltung machst, solltest du dir überlegen, welche individuellen Bedürfnisse dein Hund hat und wie viel Raum du dafür einplanen möchtest und kannst. Schließlich sollte auch noch Platz für dich übrig bleiben.

1. Den Garten hundesicher machen

Anfangs solltest du deinen Garten sichern, damit dein Hund nicht entwischen kann oder fremde Personen von außen an ihn herankommen, sollte er allein im Garten sein. Am besten eignet sich ein robuster und hoher Zaun. Dieser sollte hoch genug sein, damit dein Hund nicht darüber springen kann und zudem gut im Boden befestigt – denn viele Vierbeiner buddeln gern.

Tipp: Verzichte auf Spitzen und scharfe Kanten, um Verletzungen zu vermeiden.

Ein dunkler Hund trinkt Wasser aus einem Außen-Wasserhahn.
Dein Hund ist glücklich, wenn er Zugang zu Wasserquellen hat. Foto: Diego/stock.adobe.com

2. Wasserquellen machen deinen Hund glücklich

Vor allem im Sommer solltest du deinem Hund eine Wasserquelle zur Verfügung stellen, an der er sich eigenständig erfrischen kann. Wenn du Platz dafür hast, kannst du einen Hundepool anlegen, ansonsten reicht auch eine Wasserschale, die an einem festen Platz steht.

3. Plane in der Gartengestaltung feste Grenzen ein

Trainiere mit deinem Hund, an welchen Stellen er toben, buddeln und mit Wasser planschen kann und grenze diese bewusst von deiner Terrasse und Co. ab. Hierfür kannst du kleine Zäune oder Netze zur Hilfe nehmen. Die Flächen, die dein Hund zum Spielen nutzen kann, sollten, wenn möglich, weich und nicht rutschig sein. Zum Buddeln kannst du eine Hundegrube anlegen und diese mit Rindenmulch, Kies und Sand befüllen.

Ein kleiner weißer Hund lehnt mit den Pfoten an einem Gartenzaun.
Zu einem hundefreundlichen Garten gehört eine geeignete Begrenzung. Foto: Yevheniia – stock.adobe.com

4. Die richtigen Pflanzen im hundefreundlichen Garten

Den Garten hundesicher zu machen bedeutet auch, für deinen Hund giftige Pflanzen aus den Beeten zu verbannen. So können Efeu, Alpenveilchen und Chrysanthemen deinem Vierbeiner gefährlich werden. Nadelbäume hingegen riechen prima, spenden dem Hund im Sommer Schatten und können genutzt werden, um das Revier zu markieren. Kräuterbeete, die du mit Netzen schützen kannst, sind ebenfalls ein Paradies für die feine Nase deines Haustieres.

5. Glückliche Hunde haben feste Plätze zum Ausruhen

Wer herumtollt, der muss sich auch irgendwann ausruhen. Stelle sicher, dass du eine Decke oder ein Hundebett im Garten aufstellst, wo sich dein Vierbeiner ausruhen kann. Dieses sollte im Schatten und in deiner Nähe liegen. Schließlich sind Hunde soziale Wesen, die die Nähe ihrer Menschen schätzen.

Ein Hund sitzt im Garten in einem Hundekorb unter einem roten Schirm.
Dein Hund sollte einen Rückzugsort im Garten haben. Foto: IMAGO / Petra Schneider

Mit diesen fünf Tipps erschaffst du ein Paradies für deinen Vierbeiner. Was darf deiner Meinung nach in einem hundefreundlichen Garten nicht fehlen?

Quelle: houzz, volmary
Vorschaubilder: ©Diego/stock.adobe.com

©Yevheniia – stock.adobe.com