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Manuka-Honig: Darum solltest du ihn regelmäßig essen

Manuka-Honig ist nicht nur köstlich, sondern hat auch die Fähigkeit, das Immunsystem zu stärken und als natürliche Form eines Antibiotikums zu wirken. In diesem Artikel werden weitere Informationen darüber präsentiert.

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Manuka-Honig gilt als bemerkenswertes Naturheilmittel. Während das süße Gold bei uns vor allem als Brotaufstrich beliebt ist, ist er viel mehr als nur ein Lebensmittel. Studien zufolge verfügt Manuka-Honig über außergewöhnliche antibakterielle und Immunsystem-unterstützende Eigenschaften – und zwar viel mehr als herkömmliche Honigsorten. Hier erfährst du, welche ungeahnten Kräfte in dem Honig aus Neuseeland stecken.

Roher Manuka-Honig wird mit einem Löffel aus einer Tonschüssel geschöpft.
Manuka-Honig ist ein natürlicher Bakterienkiller Foto: Maridav – stock.adobe.com

Manuka-Honig ist ein von Bienen aus dem Blütennektar der Südseemyrte (Manuka) erzeugter Honig, der traditionell als Naturheilmittel verwendet wird. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass die antibakteriellen Eigenschaften dieses 🛒 Honigs die von anderen Honigsorten weit übertreffen.

Manuka-Honig: Ein natürliches Antibiotikum

Der Honig enthält Wasserstoffperoxid, das dadurch entsteht, dass Bienen bei der Honig-Produktion das Enzym Glucose-Oxidase hinzufügen. Dieses bewirkt, dass aus dem Zucker im Honig geringe Mengen von Wasserstoffperoxid entstehen und der Honig somit antiseptisch wirkt.

Jetzt haben Wissenschaftler sogar herausgefunden, dass dieser Honig multiresistente Keime bekämpfen kann, wie sie zum Beispiel in Krankenhäusern vorkommen können. An ihnen sterben weltweit etwa 700.000 Patienten pro Jahr. Allein in Deutschland sind es etwa 15.000 Tote. Der spezielle Honig soll sogar wirksamer sein, als so manches Antibiotikum. Diese Entdeckung ist eine kleine Sensation in der medizinischen Forschung!

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Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, verwenden den Honig traditionell zur Behandlung von Wunden und Entzündungen, Erkältungen, Blasenentzündungen und anderen Infektionen. Außerdem sollen bereits um 1939 neuseeländische Farmer Manuka-Honig an ihre Kühe verfüttert haben, um diese robuster gegen Krankheiten zu machen.

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