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5 unglaubliche Dinge, die Katzen spüren können

Katzen sind beliebte Haustiere und haben den 6. Sinn. Katzen spüren unglaubliche Dinge wie Naturkatastrophen oder Krankheiten früher, als wir Menschen es je könnten.

5 unglaubliche Dinge, die Katzen spüren können
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Spannende Themen und Wissenswertes mit Aha-Effekt. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Deutschland. Um sie ranken sich wohl die meisten Mythen und ihnen wurden in früheren Zeiten Verbindungen mit Göttern oder gar dem Teufel zugeschrieben. In einigen Kulturen galten sie als heilig, in anderen als Boten von Unheil.



Weil sich Katzen manchmal recht seltsam verhalten, indem sie wie angewurzelt stehen bleiben oder auf einen bestimmten Punkt starren, werden sie mit übersinnlichen Fähigkeiten in Zusammenhang gebracht. Es wird gelegentlich angenommen, sie könnten Dinge sehen, die für Menschen unsichtbar sind.

Diese Annahme ist teilweise richtig, denn Katzen können Dinge wahrnehmen, die Menschen spät oder gar nicht erst bemerken. Ihre Sinne sind beispiellos und denen von Menschen haushoch überlegen. So auch bei diesen 5 Dingen, die Katzen im Gegensatz zu uns spüren können:

1. Schlechtes Wetter und Naturkatastrophen

Die Schnurrhaare einer Katze sind feine Sensoren, die selbst kleinste Bewegungen und Veränderungen des Luftdrucks wahrnehmen. Es wird zudem vermutet, dass Katzen solche Veränderungen auch mit ihren Ohren wahrnehmen können und sie sogar riechen können. Auch wenn es noch keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass Tiere drohende Naturkatastrophen wirklich vorhersagen können, sind sich die Forscher einig, dass Katzen durch ihre besseren Sinneswahrnehmungen Vibrationen sensibler wahrnehmen und so früher auf z.B. Erdbeben oder Vulkanausbrüche aufmerksam werden als Menschen.

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2. Angst

Die Annahme, dass Katzen Angst riechen könnten, ist weit verbreitet. Obwohl dies nicht unbedingt der Fall ist, können Katzen bestimmte Pheromone riechen und die Körpersprache von Menschen interpretieren. Wenn Menschen Angst haben, verändern sich ihre Haltung sowie ihr Tonfall und sie handeln in der Regel zögerlich. Manche Menschen schwitzen auch verstärkt, was ein weiterer Indikator für das Tier sein kann, an dem es erkennt, ob man Angst hat.

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3. Tod

Es ist bekannt, dass Katzen spüren, wenn jemand sterben wird. Auch wenn dies für manche etwas gruselig erscheint, bedeutet es nicht, dass Katzen eine Art übersinnliches Medium oder Vorboten des Todes sind. Die Fähigkeit von Katzen, den nahenden Tod zu spüren, hat tatsächlich mit ihrem ausgezeichneten Geruchssinn zu tun.

Die Geschichte eine Katze in den USA machte 2007 weltweit Schlagzeilen. Ein Kater namens Oscar sagte in einem Pflegeheim genau voraus, wenn Patienten sterben würden, indem er sich nur wenige Stunden vor deren Tod neben sie legte. Bis 2015 sollen es bereits über 100 Patienten gewesen sein, deren Tod Oscar vorausgesagt hatte.

Forscher haben festgestellt, dass es tatsächlich ein bestimmter Geruch ist, den der menschliche Körper beim Sterben freisetzt, der es Katzen ermöglicht, den bevorstehenden Tod wahrzunehmen.

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4. Krebs

Es gibt unzählige Geschichten von Hunden, die ihre Besitzer darauf aufmerksam machten, dass etwas mit deren Gesundheit ernsthaft nicht in Ordnung sein könnte. Doch es gibt auch Hinweise darauf, dass Katzen bei ihren Menschen Krebs entdeckt haben. Eine Frau behauptete, ihre Katze habe sie durch wiederholtes Springen auf die betroffene Brust auf ihren Brustkrebs aufmerksam gemacht. Ein Mann erzählte, seine Katze habe ihn vor seinem Lungenkrebs gewarnt, indem sie seine Pfote über die linke Körperseite des Mannes gezogen habe, wo die Ärzte später einen großen Tumor gefunden hätten.

Anders als bei Hunden gibt es allerdings keine formellen Studien, in denen die Fähigkeit von Katzen, Krebs zu erschnüffeln, untersucht wurde. Einige Experten glauben jedoch fest daran, dass Katzen das Potenzial haben, Krankheiten und andere Dinge wie Bomben oder Überlebende von Katastrophen aufzuspüren. Eine 2017 veröffentlichte Abhandlung weist sogar darauf hin, dass Katzen ein besseres Riechvermögen haben als Hunde.

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5. Drohende Gefahr

Es gibt viele Geschichten von Hunden, die Lebensretter waren. Aber auch Katzen haben sich schon des Öfteren als Helden entpuppt. Neben Tod, Krankheiten oder Naturkatastrophen können manche Katzen auch drohende Gefahr spüren. Eine Katze in Südamerika rettete ein Baby davor, eine Treppe hinunterzustürzen. Und in einem anderen Fall folgte ein Kater namens Tom einem zweijährigen Kind die Einfahrt entlang und hinderte es daran, vor ein fahrendes Fahrzeug zu rennen. Es gibt viele Geschichten von Katzen, die zu Beschützern wurden, was zeigt, dass sie drohende Gefahren spüren können.

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Unsere Haustiere bekommen nicht immer die Anerkennung, die sie verdienen. Wenn deine Katze anfängt, sich anders als gewöhnlich zu benehmen, aber völlig gesund ist, solltest du überlegen, ob sie dich vor etwas warnen will.

Auch die folgenden Artikel seien Katzenhaltern und -liebhabern ans Herz gelegt:

Quellen: cattitudedaily, bustle, spektrum, herz-fuer-tiere

Vorschaubilder: ©flickr/Tommy Miles  ©pinterest/pet lovers