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Nasse Haare: 4 Fehler, die Viele noch machen

Abends Haarewaschen und danach mit nassen Haaren ins Bett gehen. Solltest du, wie weitere drei typische Fehler lieber vermeiden!

© pixabay/Victoria

Die besten Hausmittel, Tipps und Tricks für Schönheit und Körperpflege. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Keine Lust oder Zeit, deine Haare nach dem Waschen zu föhnen? Dann bist du nicht allein. Und Experten raten sowieso dazu, so wenig Hitze wie möglich ans Haar zu lassen. Doch es gilt auch ein paar Dinge zu beachten, wenn du deine Haare lufttrocknen lassen möchtest. Wir zeigen dir, wie du die gängigen Fehler vermeidest.

Fehler 1: Locken föhnen

Besonders Locken können bei zu häufigem Föhnen Schaden nehmen. Heiße Luft trocknet die Haare aus und macht sie stumpf. Daher sollten Naturlocken niemals geföhnt werden.

Tipp: Bei Locken kannst du die bekannte Curly-Girl-Methode anwenden. Hierbei nutzt du zum Trocknen der Haare ein Mikrofasertuch und knetest anschließend eine Leave-in-Kur in die Haare ein. Danach kannst du deine Haare an der Luft trocknen lassen.

Eine Frau föhnt sich ihre Haare und schaut sich im Spiegel an.
Locken solltest du niemals mit heißer Luft föhnen. Foto: Getty Images – PeopleImages

Fehler 2: Mit nassen Haaren schlafen gehen

Deine Haare über Nacht trocknen zu lassen, ist keine gute Idee. Denn durch die Reibung am Kopfkissen entsteht Spliss und die Haare könnten sich verknoten.

Tipp: Sind deine Haare vor dem Zubettgehen noch nass, trage eine Duschhaube. Damit verhinderst du, dass Reibung entsteht und du am nächsten Morgen mit einem Strubbelkopf aufwachst. Besonders Menschen mit welligen Haaren sollten das Hilfsmittel nutzen, damit ihre Locken am nächsten Morgen gut liegen.

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Fehler 3: Die Haare im Turban tragen

Nach dem Haarewaschen das Handtuch zu einem Turban binden – das machen wahrscheinlich die meisten. Praktisch ist es zwar, aber leider nicht gut für die Haare. Die raue Oberfläche des Handtuchs fördert Knötchen und Spliss im Haar.

Tipp: Besser drückst du das Wasser vorsichtig mit einem Tuch aus den Haaren und lässt diese dann an der Luft trocknen.

Eine Frau sitzt mit einem weißen Handtuch auf dem Kopf und einer Zeitschrift in der Hand auf einer dunklen Leder-Couch.
Der Stoff eines Handtuchs kann die feinen Haarfasern schädigen. Foto: pixabay/Victoria

Fehler 4: Haare bürsten

Friseure raten generell eher davon ab, die Haare im nassen Zustand zu bürsten. Grund dafür ist, dass die Haare beim Waschen aufquellen. So wird die schützende Schuppenschicht durchlässiger. Bürstet man nun das nasse Haar, kann der Haarschaft, also der Teil des Haares, der knapp oberhalb der Haut liegt, beschädigt werden. Dies kann wiederum Entzündungen zur Folge haben. Im schlimmsten Fall kann man sich beim Haarebürsten gesunde Haare ausreißen.

Tipp: Wenn deine Haare sehr knotig sind, kannst du sie unter der Dusche mithilfe einer Kur oder einer Spülung mit einer Nassbürste 🛒 durchkämmen. Oder du kannst die Knötchen nach dem Haarewaschen mit einem groben Kamm 🛒 von den Spitzen bis in die Längen vorsichtig lösen.

Eine Bürste mit einer dicken Haarsträhne darin.
Vermeide es, deine nassen Haare zu bürsten. Foto: Pixabay/pimnana

Es sind nur vier Kleinigkeiten – jedoch können sie für deine Haare einen großen Unterschied bedeuten. Hast du die Fehler bislang auch gemacht oder bist du schon ein Profi, wenn es um deine Haare geht?

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Quellen: desired
Vorschaubilder: ©pixabay/Victoria ©flickr/Fuschia Foot

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