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Diese vier verschiedenen Heiztypen gibt es

Die kalte Jahreszeit beginnt und du freust dich darauf, endlich die Heizung anschalten zu können? Aber sind dein Partner oder deine Mitbewohnerin der gleiche Heiztyp wie du? Finde es heraus!

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Die schönsten DIY-Ideen für Winter und Weihnachten. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Im Herbst und Winter sinken die Temperaturen nicht nur draußen, sondern auch in unserem Zuhause. Glücklicherweise gibt es heutzutage Heizungen, die uns warmhalten. Vorausgesetzt, man schaltet sie ein. Wir stellen dir in diesem Artikel die vier häufigsten Heiztypen vor. Ob aus Überzeugung oder um sparsam zu heizen – dir wird sicher jemand einfallen, der in die ein oder andere Gruppe gehört.

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Sparsam heizen

Natürlich kann man seine Heizung umweltschonend und vor allem kostenschonend benutzen. Man sollte aber niemals so sparsam heizen, dass man krank wird oder die Wohnung beschädigt wird.

Jemand dreht das Thermostat einer Heizung.
Gar nicht zu heizen, ist nicht gut für die Wohnung. Foto: Ingo Bartussek – stock.adobe.com

Typ 1: Der Sparsame

Bei diesen Menschen gilt: Erst ab November bzw. einer gewissen Temperatur darf die Heizung eingeschaltet werden. Davor heißt es für Mitbewohner: Frieren oder sich warm anziehen.

Tipp: Prinzipiell ist diese Regel sinnvoll, sobald jemand im Haushalt friert, ist es aber durchaus angeraten, die Heizung schon früher anzuschalten. Vor allem Kinder und ältere Menschen frieren nämlich schneller.

Lesetipp: Heizung aufdrehen: Ab dieser Temperatur solltest du heizen.

Typ 2: Die Frostbeule

Das genaue Gegenteil des Sparsamen sind die Frostbeulen. Diese schalten die Heizung an, sobald die Temperatur unter 20 °C fällt.

Tipp: Um weniger heizen zu müssen, kannst du darauf achten, Fenster nicht zu lange aufzulassen. So kühlt die Wohnung nämlich schneller aus, als man denkt. Frierst du ein wenig, kannst du Kerzen aufstellen – diese strahlen ebenfalls Wärme aus.

Eine ältere Dame mit roten Haaren ist in eine hellblaue Decke gewickelt.
Zu welchem Heiztyp gehörst du? Foto: Nenad – stock.adobe.com

Typ 3: Der Verweigerer

In dem Haushalt des Anti-Heizers wird die Heizung einfach gar nicht eingeschaltet. Ob aus Geiz oder fehlendem Kälteempfinden, wissen nur diese Heiztypen selbst.

Tipp: Nimm Rücksicht auf deine Mitmenschen, deine Gesundheit und vor allem auf deine Wohnung. Gar nicht zu heizen, kann die Rohre zerstören, aber vor allem auch einen hervorragenden Nährboden für Schimmel bilden. Um dem entgegenzuwirken, musst du die Heizung auch nicht voll aufdrehen. Heize sparsam und stelle deine Heizung am besten dauerhaft auf Stufe 2.

Lesetipp: Energiesparen: Dieser Fehler treibt die Heizkosten hoch.

Typ 4: Der Hartgesottene

Dieser spezielle Heiztyp ähnelt dem Verweigerer, denn er ist der Überzeugung, dass man sich auch einfach warm anziehen könnte, anstatt die Heizung anzumachen. Diese Menschen wickeln sich in Decken ein und ziehen dicke Socken an, anstatt die Heizung aufzudrehen.

Tipp: Wie wäre es mit einer Mischung aus sparsamem Heizen und dicken Socken? Spätestens, wenn du auch mit Pulli und Socken frierst, solltest du die Heizung etwas höher drehen.

Na, welchem Heiztyp fühlst du dich zugehörig? Frostbeule oder sparsamer Heizer?

Lesetipp: So viele Menschen braucht es, um eine Heizung zu ersetzen.

Quelle: instagram/njoyde
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